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ÖOG Presseaussendungen - Archiv
Österreichische Offiziersgesellschaft
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Presseaussendungen 1996 - 2006

06. Oktober 2000
"Black Hawk" ist die richtige Entscheidung
ÖOG begrüßt die richtige Entscheidung des Bundesministers für Landesverteidiung Herbert Scheibner, weil dieser schon ursprünglich als militärische Type konzipierte Hubschrauber sowohl zivilen als auch militärischen Forderungen Rechnung trägt.

22. September 2000
Österreichisches Wehrbudget
Das verflixte 7. Jahr als Schlusslicht Europas muss das letzte sein
Die Österreichische Offiziersgesellschaft appelliert, einmal mehr, verzweifelt an die verantwortlichen Politiker, dem Heer das Lebensnotwendigste zu geben.
Zur Erinnerung 3 beispielhafte Punkte aus dem FPÖVP Regierungsprogramm:

15. September 2000
Politik macht Bundesheer zur Budgetleiche!
Warnung der ÖOG bezüglich der Gespräche zwischen Verteidigungs- und Finanzminister: Zustand des Bundesheeres durch langfristigen Geldmangel kritisch - Armee selbst in reduziertem Umfang nur zu halten, wenn sie mehr Geld bekommt.
Seit 10 Jahren liegt das Budget für das Bundesheer unter 1% BIP. Trotz vielfacher Warnung über die negativen Folgen für Österreich und trotz der Tatsache, dass das Bundesheer mangels Ausrüstung schon jetzt nicht mehr die Einsatzbereitschaft hat, die für Österreich wichtig wäre, war auch die derzeitige Regierung bisher nicht bereit, die Konsequenzen zu ziehen und die jahrzehntelangen finanzpolitischen Versäumnisse aufzufangen. Wenn dem Bundesheer auch weiterhin statt Investitionsmittel nur Vertröstungen und lehre Versprechen zur Verfügung gestellt werden, dann wird sich der derzeitige Trend fortsetzen: dass nämlich immer weniger Leistungen des Bundesheeres, die bisher für die Österreicher selbstverständlich waren, aufrechterhalten werden können.

12. September 2000
Zivildienstzeitverkürzung erzwingt Wehrbudgetsteigerung!
Österreichische Offiziersgesellschaft kann sich Zivildienstzeitverkürzung dann vorstellen, wenn der dadurch enstehende Mangel an Rekruten ausgeglichen wird
Die Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) appelliert an alle Verantwortlichen, in der aktuellen Zivildienstdiskussion eine Lösung zu finden, die sowohl für die Zivildiestbedarfsträger als auch für das Bundesheer akzeptabel ist. Sollte es zu einer Verringerung der Zivildienstzeit und dadurch zu einer Verringerung der für das Bundesheer verfügbaren Rekruten kommen, könnten diese nur im Bereich der Funktionssoldaten eingespart werden. Da aber für den täglichen Betrieb die von diesen Rekruten geleisteten Dienste unverzichtbar sind, müßte sichergestellt werden, daß die fehlenden Funktionssoldaten etwa durch zivile Angestellt ersetzt werden. Notwendige Voraussetzung dafür ist eine deutliche Steigerung des Wehrbudgets.

14. April 2000
ÖOG: Endlich Finanzannäherung bei Zivildienst
Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) begrüßt Angleichung des Verpflegsgeldes an Bundesheer-Tarif - Zivildienst ist vor allem Wehrersatzdienst - Geld darf nicht zur Entscheidung für Zivildienst motivieren.
Die Österreichische Offiziersgesellschaft begrüßt die finanzielle Annäherung der Zivildiener an die Rekruten des Bundesheeres. Der Zivildienst ist grundsätzlich ein Wehrersatzdienst. Wenn einerseits beim Bundesheer Rekruten fehlen, andererseits der Zustrom zum Zivildienst so steigt, dass weniger Gewissensgründe als "gewisse Gründe" als Motivation vermutet werden müssen, dann ist die Politik gefordert, ausgleichend einzugreifen. Dies gilt um so mehr, wenn es nicht mehr möglich ist, Zivildiener kostenschonend einzusetzen. Wie internationale Beispiele zeigen, kann ein Staat im Notfall ohne Zivildiener bestehen, ohne Streitkräfte jedoch nicht.

14. März 2000
ÖOG enttäuscht über Wehrbudgetergebnis
Frustration bei Mitgliedern - Zum Umsetzen des Regierungsprogrammes wäre 1% BIP absolutes Minimum gewesen
Konsequenzen werden Österreich "nicht nützlich sein"!

Mit großer Enttäuschung nimmt die Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) zur Kenntnis, daß das Wehrbudget entgegen den Ankündigungen im Regierungprogramm ("Sicherstellung der materiellen Rahmenbedingungen für das Bundesheer durch schrittweise Anhebung des Verteidigungsbudgets") nun offensichtlich sogar reduziert werden soll. Im europäischen Durchschnitt beträgt das Weghrbudget 2%BIP, das Bundesheer hätte wenigstens die Hälfte davon benötigt, um die bisherige Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Erstmals in der Geschichte der II. Republik wird das Bundesheer höchstwahrscheinlich nicht mehr in der Lage sein, alle von der Politik gewünschten Aufgaben zu erfüllen.

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