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ÖOG Presseaussendungen - Archiv
Österreichische Offiziersgesellschaft
Das Sicherheitspolitische Gewissen der Republik Österreich
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Presseaussendungen 1996 - 2006

29. Dezember 2002
Regierungsverantwortung ja - aber ohne Schutz?
(sr) In seinen letzten Aussendungen hat der Vorsitzende der sozialdemokratischen Partei Österreichs, Dr. Alfred Gusenbauer, unmißverständlich klar gemacht, das seine SPÖ bei einem NJET zur aktiven Luftraumüberwachung (sprich Abfangjäger) - selbst bei einer Regierungsbeteiligung - bleibt. Er möchte dies sogar in einem Koalitionsabkommen festgeschrieben haben. Die Österreichische Offiziersgesellschaft als Sicherheitspolitisches Gewissen der Republik kann dies so nicht stehen lassen.

09. November 2002
Sicherheitspolitische Enquete wehrpolitisch relevanter Organisationen
Heute Samstag den 9. November 2002 trafen sich hohe Vertreter wehrpolitisch relevanter Organisationen zu einer sicherheitspolitischen Enquete an der Landesverteidigungsakademie in Wien. Ziel der Veranstaltung war die Verabschiedung einer Resolution, die sich an Politiker aller Parteien und an das österreichische Volk wendet. In der "Resolution zur Sicherheit der Republik Österreich" stellen die unterzeichnenden Organisationen fest, dass es eine Kernaufgabe jedes Staates sei, den bestmöglichen Schutz seiner Bürger zu gewährleisten. Wesentlich sei dabei die Verhinderung, das Abwehren und das Bewältigen von Risiken, Gefahren und bedrohlichen Ereignissen. Jede österreichische Regierung ist daher verpflichtet, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die optimale Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger im In- und im Ausland zu ermöglichen.

12. September 2002
Aktuelle Position der ÖOG zu Abfangjäger
Österreichische Militärpiloten in österreichischen Abfangjägern im österreichischen Luftraum
Wir dürfen nicht aufgeben!!

Position der ÖOG zur aktuellen Diskussion um die Abfangjägerbeschaffung und dem unverantwortlichen Populismus. Sicherheitspolitische Notwendigkeiten dürfen nicht durch tagespolitische Turbulenzen in Frage gestellt werden!

09. September 2002
Kostenvergleich (Fakten) / Eurofighter
(sr/hb) Seit der Bekanntgabe der Entscheidung zu Gunsten des Eurofighter "Typhoon" als neuen Abfangjäger für die österreichischen Luftstreitkräfte werden von den Gegnern des Bundesheers und einer umfassenden Sicherheitspolitik alle populistischen Register gezogen, um den Abfangjägerkauf zu verhindern. Die Österreichische Offiziersgesellschaft möchte dieser Diskussion mit soliden Fakten und Zahlen entgegentreten.

23. August 2002
Die Demaskierung der Populisten - 2 Millionen Euro kostet ein Volksbegehren
Gebt dieses Geld den Hochwassergeschädigten. 2 Millionen Euro – sofort - kostet ein Volksbegehren aus den Steuergeldern. Fussi´s persönliche Profilierung hat den Steuerzahler bereits 2 Millionen Euro gekostet und war vor dem Hochwasser – die Forderung der Grünen kommt nach dem Hochwasser. Die Demaskierung der Populisten.

16. August 2002
18 Abfangjäger sind gut - 24 wären besser - 30 wären optimal
Österreichische Offiziersgesellschaft gegen die Vermengung von Katastrophenhilfe mit Abfangjägerbeschaffung. Bedenklich erscheint eine souveränitätsmäßige Selbstaufgabe durch von einigen Politikern verlangten Verzicht auf die Lufthoheit über dem eigenen Staatsgebiet. Bedauerlicherweise nur mehr 18 Stück – Hoffnung auf mehr zu einem späteren Zeitpunkt.

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