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ÖOG Presseaussendungen - Archiv
Österreichische Offiziersgesellschaft
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Presseaussendungen 1996 - 2006

10. März 2000
Wehrbudget wenigstens auf Existenzminimum anheben!
Bundesheer soll Grenzschutz- und Auslandseinsätze fortsetzen können - Verzweifelter Appell der ÖOG zur Wehrbudgetanpassung
Eine Kürzung des Wehrbudgets würde die Einstellung der Grenzschutzes, die Reduzierung der Ausbildung auf ein nicht mehr ausreichendes Minimum und die Rückholung österreichischer Soldaten von Rettungs- und Friedenseinsätzen im Ausland bedeuten. Daß vor allem die letzten Maßnahmen in der derzeitigen außenpolitischen Situation Österreich nicht wiedergutzumachenden Schaden zufügen würden, liegt auf der Hand. Die Österreichische Offiziersgesellschaft fordert deshalb, daß dem Bundesheer zumindest das Existenzminimum, nämlich ein Wehrbudget von mindestens 1%BIP, zugestanden wird. Selbst damit würde Österreich noch deutlich hinter der Schweiz mit dem zweitniedrigsten Wehrbudget Europas, nämlich 1,2%BIP, liegen.

07. März 2000
5 vor 12 für das Österreichische Bundesheer
Wenn bei dem kommenden Budget keine Aufstockung für den Investitionsanteil des Bundesheeres erfolgt, werden Einsparungen und Abbau von Arbeitsplätzen genauso unvermeidbar sein, wie die Schließung von Garnisonen und die Reduzierung der Leistungen für Assistenzen und Auslandseinsätze.

06. März 2000
Wehrbudgetsteigerung: wichtiger Vertrauensbeweis!
ÖOG fordert Finanzgerechtigkeit
Im Interesse Österreichs das Wehrbudget zugunsten derjenigen Bereiche erhöhen, bei denen bisher nicht gespart wurde - Das sechstreichste Land Europas braucht nicht länger die Nachteile eines zu kleinen Wehrbudgets tragen

04. Februar 2000
ÖOG begrüßt neuen Verteidigungsminister
Sicherheitspolitik: Beistandsgarantie in EU oder NATO sinnvoll - Freiwilligenheer kritisch prüfen
- Hoffnung auf schnelle Umsetzung wichtiger finanzieller und personeller und gesetzlicher Maßnahmen

Die Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) begrüßt die Nominierung Herbert Scheibners als neuen Verteidigungsminister und hofft, daß er im Rahmen der ÖVP-FPÖ Regierung die notwendigen Rahmenbedingungen vorfindet, die in den letzten Jahren immer dringender gewordenen verteidigungspolitischen Maßnahmen zum Wohle Österreichs und der österreichischen Bevölkerung umzusetzen. Gleichzeitig stimmt die ÖOG der sicherheits-politischen Annäherung an Europa, dem Ersatz veralteter Hubschrauber und Flugzeuge und Ausrüstung sowie den Maßnahmen zum Wohle der Soldatinnen und Soldaten zu.

19. Jänner 2000
ÖOG: Regierungsabkommen wehrpolitisch am richtigen Weg
Finanzierung von Hubschrauber und Abfangjäger-Nachbeschaffung wertvolle Weichenstellung für Österreichs Sicherheit
- Sicherheitspolitische Integration wichtig

Die Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) begrüßt die Ankündigung der Sicherstellung der Finanzierung neuer Hubschrauber und den Beschluß, die in die Jahre gekommenen Draken durch moderne Abfangjäger zu ersetzen und außerhalb des Wehrbudgets zu finanzieren. Seit Jahrzehnten waren die für Lufttransport und Luftraumüberwachung verfügbaren Systeme Schwachstellen der Österreichischen Verteidigungs- und Vorsorgepolitik. Durch die angekündigten Beschaffungen werden die zuletzt vor einem Jahr bei Lawinenkatastrophen sichtbar gewordenen Mängel wirkungsvoll gelindert. Was die Sicherheitspolitik betrifft, ist die Bereitschaft, an einer möglichen europäischen Beistandspflicht mitzuwirken und das Neutralitätsgesetz diesbezüglich zu ändern, ein wichtiger Schritt.

04. Dezember 1999
Österreichische Offiziersgesellschaft: Neuer Präsident einstimmig gewählt
Wehrpflicht, Wehrbudget und NATO-Beitritt bleiben aktuelle Themen
Neuer Präsident ist der Steirer Oberst A.F. Eber - DI H.M. Malzacher legte nach 20 jähriger Amtszeit Präsidentschaft zurück.

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