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ÖOG Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin
Österreichische Offiziersgesellschaft
Das Sicherheitspolitische Gewissen der Republik Österreich
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Wehr- und Sicherheitspolitisches Bulletin 1996 - 2007

Nr. 3/März 2003
Ein voreiliger Ruf nach Reform kann keine vertiefte, sachliche Auseinandersetzung mit dem Bundesheer ersetzen!
(wf) Die ÖOG sieht angesichts neuester "Reformüberlegungen" den dringenden Bedarf zu inhaltsvoller und seriöser Auseinandersetzung mit Sicherheitspolitik und Bundesheer und einer konsequenten Umsetzung der Erkenntnisse.

Nr. 2/Februar 2003
Endgültig kaputt sparen oder in eine sichere Zukunft investieren?
Das Verteidigungsbudget muss vor dem Dezimalpunkt eine EINS haben und die neue Militärführung muss ein verantwortungsvolles und entschiedenes Auftreten hinsichtlich des Budgets pflegen, um Politik und Öffentlichkeit die Ernsthaftigkeit der Situation vor Augen zu führen.

Nr. 1/Jänner 2003
Kopenhagen - historischer EU-Gipfel
(eb) Der Gipfel der EU Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen am 13. und 14. Dezember war ein historisches Ereignis auf welchem die jahrzehntelange Teilung Europas endgültig überwunden und der Türkei ein Kompromißangebot vorgelegt werden konnte. Die EU-Staaten beschlossen bei dem Gipfel von Kopenhagen die Aufnahme von zehn neuen Staaten: Slowenien, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Polen, Estland, Lettland, Litauen, Zypern und Malta.

Nr. 12/Dezember 2002
Militärische Beistandspflicht innerhalb der EU
(sr) Hochrangige Politiker, wie Bundespräsident Thomas Klestil und Außenministerin Benita Ferrero-Waldner, haben mit ihren Aussagen zu einer Beistandspflicht im Rahmen der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) aufhorchen lassen.

Nr. 11/November 2002
Wahlkampf 2002
Die Positionen der Parteien zur Sicherheitspolitik

Wie immer vor Bundespräsidenten- oder Nationalratswahlen wendet sich die Österreichische Offiziersgesellschaft als "sicherheitspolitisches Gewissen Österreichs" an die Wahlwerber, um die Positionen der Sicherheitspolitik zu erfragen (siehe auch Bulletin 03-98 und Bulletin 09-99).

Nr. 10/Oktober 2002
Wahlkampfschlager - Bundesheer
Wie es in Österreich inzwischen leider bereits schlechte Tradition ist, dient das Bundesheer nicht nur zur Bewältigung von Katastrophen, sondern auch zum Missbrauch im Wahlkampf. Die europapolitisch unerträgliche zerstörerische Einstellung mancher Wahlwerber gegenüber dem bewaffneten souveränitätsrechtlichen Instrumentarium dieser Republik ruft dabei einmal mehr allgemeines Kopfschütteln hervor.

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